Konditionelle Fähigkeiten
Jede Bewegung und jedes sportliche Handeln wird – in unterschiedlichem Ausmaß – von zwei sportlichen Grundeigenschaften bestimmt. Diese Hauptbeanspruchungsformen unterscheiden sich in konditionelle und koordinative Fähigkeiten. Erstere bündeln primär energetische Prozesse, letztere koordinieren, ergo steuern und regeln primär.
Zu den konditionellen Fähigkeiten, gehörten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Umgangssprachlich wird Ausdauer oftmals mit dem Begriff Kondition synonym verwendet. Sportwissenschaftlich zählen zur Kondition neben der Ausdauer jedoch auch die übrigen genannten Aspekte. In der folgenden Abbildung ist die Unterscheidung der motorischen Grundeigenschaften in konditionelle und koordinative Fähigkeiten dargestellt.

Motorische Grundeigenschaften[nbsp]
Konditionelle Fähigkeiten sind von großer Bedeutung für die Leistung in einer speziellen Sportart. Die vier genannten Teilfähigkeiten der Kondition teilen sich in weitere Arten auf, was in der nächsten Abbildung zusammengefasst wird.[nbsp]

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Konditionelle Fähigkeiten
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