Corona - Einfluss auf unsere Bildung

Die Bundesregierung schließt nun (teilweise) die Grenzen zu unseren Nachbarländern. Parallel ergreifen die Bundesländer Maßnahmen, welche sich unter anderem auch auf den Bildungsbetrieb der Republik auswirken. Gleiches gilt für Universitäten und Hochschulen, welche individuelle Lösungen zum Schutz von Studenten und (Lehr-)Personal erarbeiten.

Die Bundesregierung schließt nun (teilweise) die Grenzen zu unseren Nachbarländern. Parallel ergreifen die Bundesländer Maßnahmen, welche sich unter anderem auch auf den Bildungsbetrieb der Republik auswirken. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag.

Nachdem das Saarland und Bayern als erste Bundesländer bekannt gaben, flächendeckend alle Schulen und Kindergärten zu schließen, zogen die meisten Bundesländer nach. Zumeist werden die Einrichtungen direkt geschlossen, teilweise in einem Stufenmodell. Hessen stellt den Schulbesuch frei, hat aber ab dem 16. März die Unterrichtsverpflichtung aufgehoben. Notlösungen und Übergangsmodelle werden erarbeitet. So wird in Bayern bspw. „mebis“ zum Einsatz kommen. In Kooperation des Staatsministeriums und des Bayerischen Rundfunks (Motto „Schule daheim“) wird den Schülern Lernmaterial zur Verfügung gestellt. Zugang bekommen sie über einem Bildungskanal, zeitlich unbegrenzt über eine Mediathek und über „mebis“ direkt.

Neben staatlichen Einrichtungen betrifft der Zustand aber auch weitere Bildungsträger, welche sicherlich Maßnahmen zum Schutz ihrer Kunden ergreifen werden. Wer dabei für seine Aus- oder Weiterbildung einen Fernstudien-Anbieter wie die Academy of Sports gewählt hat, scheint derzeit klar im Vorteil zu sein. Zwar haben auch diese möglicherweise vor Ort mit Mitarbeiterausfall zu kämpfen, dennoch sollte es nicht nennenswert zu Ausfällen oder Verschiebungen kommen: die Lehrmaterialien stehen online zur Verfügung, Prüfungen können auch dort abgelegt werden und auch die Tutoren sind über das bestehende Portal, den Online Campus erreichbar. Ebenso findet der Großteil an Präsenzunterricht bereits in virtuellen Gruppenräumen statt.

Zusammenfassung

So kann selbst sich in häuslicher Quarantäne befindendes Lehrpersonal die Arbeit weiterführen, sofern sie nicht erkrankt sind. Gleiches gilt für die Teilnehmer, die möglicherweise derzeit sogar intensiver an ihrer Weiterbildung arbeiten können, als sonst.

Autor des Magazinbeitrages

Jenny Lenz - M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement

Jenny Lenz

  • M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement
  • B.A. Fitnessökonomie
  • Dozentin und Tutorin der Academy of Sports

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