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Heilpraktiker werden - ein Beruf mit hohem Wachstumspotenzial

Heilpraktiker werden | Academy of SportsHeilpraktiker bilden für viele Menschen seit Jahren eine populäre Alternative zum Arzt der Schulmedizin und schaffen durch ihren ganzheitlichen Ansatz die Möglichkeit, Patienten entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Eigenschaften zu behandeln. Als Heilpraktiker bist du, ergänzend zum Arzt, eine wichtige Anlaufstelle bei gesundheitlichen Fragen verschiedener Art. Vor allem in den letzten zwanzig Jahren hat die Akzeptanz alternativer Therapiemethoden stark zugenommen. Die Besonderheit der Leistungen von Heilpraktikern liegt in der Betrachtung von Körper, Geist und Seele als Ganzes. Da in den heutigen Zeiten immer häufiger ergänzende oder alternative Angebote zu einer Behandlung durch den Arzt der Schulmedizin gefragt sind, können sich qualifizierte Heilpraktiker mit einer abgeschlossenen Ausbildung über hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt freuen.

Viele Menschen bringen den Beruf vor allem mit der Homöopathie in Verbindung, jedoch umfasst die Arbeit deutlich mehr und erstreckt sich auf die gesamte Naturheilkunde. Wer eine Ausbildung abgeschlossen und die Prüfung beim Gesundheitsamt erfolgreich absolviert hat, kennt sich mit verschiedenen Therapie- und Diagnoseverfahren aus. Zu den diagnostischen Methoden gehören das Abklopfen und Abhören, die Zungendiagnostik, Blut- und Harnuntersuchungen oder die Irisbetrachtung. Mögliche Therapieformen, über die du dich im Rahmen deiner Heilpraktiker-Ausbildung informierst und die du dort richtig anzuwenden lernst, umfassen unter anderem neben der Homöopathie die Akupunktur, Chiropraktik, Osteopathie, die Phytotherapie - auch als Pflanzenheilkunde bekannt - sowie die Kinesiologie.

Gemäß Heilpraktikergesetz darf der Heilpraktiker-Beruf oder eine eigene Heilpraktiker-Praxis nur von Personen ausgeübt bzw. eröffnet werden, die eine Heilpraktiker-Ausbildung absolviert und das in der Ausbildung erworbene Wissen im Rahmen der Heilpraktikerprüfung beim Gesundheitsamt unter Beweis gestellt haben. Ablauf und Struktur der Heilpraktiker-Ausbildung sind im Heilpraktikergesetz nicht näher festgelegt, es empfiehlt sich jedoch, im Vorfeld eine fundierte und professionelle Ausbildung zu besuchen, denn die Anforderungen der Heilpraktikerprüfung (amtsärztliche Prüfung) sind hoch. Dafür kannst du dich nach Abschluss der Prüfung jedoch auf ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld freuen.


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Heilpraktiker - Voraussetzungen, Perspektiven und Schwerpunkte

Der Beruf des Heilpraktikers eignet sich optimal für Quereinsteiger und Menschen, die sich beruflich neu orientierten möchten. Für die Zulassung zur Prüfung beim Gesundheitsamt sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. So musst du ein Mindestalter von 25 Jahren und mindestens einen Hauptschulabschluss nachweisen, um dich zur Prüfung anzumelden. Darüber hinaus ist die geistige und gesundheitliche Eignung über ein medizinisches Attest vom Arzt nachzuweisen. Weitere Voraussetzungen für die Heilpraktikerprüfung umfassen ein amtliches Führungszeugnis ohne Vorstrafeneintrag sowie, sofern du keine deutsche Staatsbürgerschaft aufweist, eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Als persönliche Voraussetzungen gelten eine ausgeprägte Neigung dafür, Menschen zu helfen, ein Interesse an medizinischen sowie gesundheitlichen Themen und an der Naturheilkunde sowie ein hohes Verantwortungsbewusstsein.

Die Möglichkeiten der Beschäftigung mit einer abgeschlossenen Heilpraktiker-Ausbildung sind vielfältig. Viele entscheiden sich dafür, Heilpraktiker zu werden, um eine eigene Praxis zu eröffnen. Berufseinsteiger, die sich praktische Erfahrung und Branchenkenntnisse aneignen möchten, steigen nach ihrer Ausbildung häufig jedoch zunächst in eine bereits bestehende Praxis ein und arbeiten dort als Assistent. Dadurch erwerben Sie fundiertes Fachwissen, lernen die Abläufe des Berufsalltags kennen und knüpfen wichtige Kontakte. Mittlerweile arbeiten Heilpraktiker nach ihrer Ausbildung immer häufiger mit medizinischem Fachpersonal wie Ärzten zusammen, etwa in Reha-, Kur- und Therapieeinrichtungen. Da die Akzeptanz des Berufs auch unter Ärzten steigt, ergeben sich hierdurch verschiedene neue Optionen der Beschäftigung. Gerade im Bereich der Physiotherapie, Homöopathie, Osteopathie oder der Akupunktur profitieren Patienten sehr von einer Zusammenarbeit zwischen dem Heilpraktiker und einem Arzt der Schulmedizin.

Konkrete Gehälter, die du nach der Ausbildung erhältst, sind nicht ohne weiteres zu beziffern, denn in der Regel sind Heilpraktiker auf selbstständiger Basis tätig und rechnen ihre Behandlungen mit einem eigens kalkulierten Preis ab. Da die meisten Heilpraktikerleistungen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, erfolgt die Abrechnung in der Regel direkt mit den Patienten. Privatpatienten können sich die Behandlungskosten jedoch unter Umständen von ihrer Krankenversicherung erstatten lassen. Vorgaben zu den Preisen, etwa im Heilpraktikergesetz, gibt es nicht, allerdings steht dir für die Preiskalkulation mit dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker ein hilfreiches Instrument der Orientierung zur Verfügung. Erfahrene Heilpraktiker, die bereits seit einigen Jahren in der Naturheilkunde tätig sind, erzielen meist aufgrund ihres guten Rufes eine höhere Vergütung, doch auch für Anfänger direkt nach der Heilpraktiker-Ausbildung bestehen exzellente Verdienstmöglichkeiten durch den hohen Bedarf an qualifizierten Leistungen, die über das Angebot des Arztes hinausgehen. Durch die selbstständige Tätigkeit bist du jedoch äußerst flexibel und kannst in Voll- oder Teilzeitform tätig werden und den Umfang deiner Arbeit selbst bestimmen.

Die Beschwerdebilder, mit denen du nach Abschluss der Heilpraktiker-Ausbildung zu tun hast, umfassen schwerpunktmäßig unter anderem Allergien, Rückenleiden sowie Verspannungen, Migräne oder Gelenkbeschwerden. Diese therapierst du gemäß dem in der Heilpraktiker-Ausbildung erworbenen Fachwissen mit Methoden der Homöopathie, Physiotherapie, Akupunktur und mit vielen weiteren Verfahren. Im Gegensatz zum Arzt darfst du mit der Heilpraktiker-Ausbildung keine verschreibungspflichtigen Medikamente verabreichen. Bei der Homöopathie steht die Stimulation der Selbstheilungskräfte im Körper im Mittelpunkt. Darüber hinaus kannst du als Heilpraktiker für Psychotherapie tätig werden. 


Die flexible Ausbildung zum Heilpraktiker

Heilpraktiker Ausbildung | Academy of SportsWenn du Heilpraktiker werden, dich auf die Prüfung beim Gesundheitsamt vorbereiten und im Rahmen einer Ausbildung die dafür erforderlichen Kompetenzen erwerben möchtest, hast du an der Academy of Sports die Möglichkeit, dies bei einer maximalen Flexibilität zu tun. Voraussetzungen für die Ausbildung bestehen keine, sodass die Teilnahme für unterschiedliche Personengruppen möglich ist. In der Heilpraktiker-Ausbildung erwirbst du ein umfangreiches Fachwissen im medizinischen Bereich, etwa zur Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie, sowie Know-how über die Behandlungsmethoden der Naturheilkunde oder die Erstellung von Diagnosen. Auch Themen der Praxishygiene, Desinfektion und Sterilisation werden abgedeckt, sodass du mit einem breiten Wissensspektrum die inhaltlichen Voraussetzungen für das erfolgreiche Ablegen der Prüfung erfüllst.

Da die Ausbildung zeitlich und örtlich unabhängig organisiert ist, bestimmst du selbst, wann und wo du dir die Fachkenntnisse aneignest. Dadurch kannst du die Heilpraktiker-Ausbildung auch als berufsbegleitendes Studium absolvieren. Die Inhalte und Informationen über die alternativen Heilmethoden und Behandlungen erwirbst du über das E-Learning. Auf diese Weise eignest du dir sowohl theoretisches Grundwissen als auch praktische Fähigkeiten an, die du nach erfolgreichem Abschluss der Heilpraktiker-Ausbildung umsetzen kannst. Eine optimale und fachkundige Betreuung vor und während der Ausbildung ist über den Online-Campus der Academy of Sports sichergestellt. Dort erreichst du jederzeit unsere Teilnehmerbetreuung sowie unser Lehrpersonal, wenn du inhaltliche Fragen klären möchtest.

Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Heilpraktiker bist du in einem interessanten und vielfältigen Beruf tätig, der viel mehr ist als nur eine Alternative zum Arzt der Schulmedizin. Mit den erworbenen Kompetenzen der Naturheilverfahren positionierst du dich auf dem Markt als empathischer und fachkundiger Ansprechpartner bei Fragen rund um die Gesundheit.


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