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Als Soldat bzw. Soldatin kannst du dich schon während deiner Dienstzeit aktiv auf dein ziviles Berufsleben vorbereiten. Durch den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr kannst du bereits jetzt beruflich neue Wege gehen und Weiterbildungen absolvieren.


Berufsförderungsdienst für Soldaten – das leistet er

Der Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr ist ein ziviler Organisationsbereich der deutschen Bundeswehr. Er ist für die persönliche Beratung und Förderung von Soldaten der Bundeswehr zuständig. Die Beratung kann bereits zum Start der Dienstzeit bei der Bundeswehr beginnen und geht über das Dienstzeitende hinaus. So findet eine Wiedereingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt statt.

Der BFD bietet dir als Soldat bzw. Soldatin vielfältige Möglichkeiten. Die Mitarbeitenden helfen dir unter anderem dabei, einen geeigneten Praktikums- oder Arbeitsplatz zu finden. Außerdem erhältst du eine individuelle Beratung zu möglichen Umschulungen und Weiterbildungen. Kurzum, der BFD steht dir als Zeitsoldat zur Seite bei allen Fragen rund um die Themen schulische und berufliche Bildungsmöglichkeiten.

Als Soldat auf Zeit hast du Anspruch auf eine dienstzeitbegleitende Förderung durch den BFD. Hierbei kannst du in deinem aktiven Dienst bereits dein ziviles Leben planen. Du kannst dich im Rahmen von internen Maßnahmen bei der Bundeswehr weiterbilden oder externe Angebote von Bildungseinrichtungen in Anspruch nehmen.

Im Rahmen der beruflichen Eingliederungsmaßnahmen unterstützt der BFD ehemalige Soldaten nach Ablauf ihrer Dienstzeit. Auch in diesem Fall kannst du an beruflichen Aus- oder Weiterbildungen teilnehmen und so den Grundstein für deine erfolgreiche berufliche Zukunft legen.

Ein Großteil der Soldaten und Soldatinnen bei der Bundeswehr hat eine zeitlich befristete Dienstzeit. Hierzu gehören unter anderem freiwillig Wehrdienstleistende (FWDL), Soldaten auf Zeit (SaZ) oder Gruppierungen mit besonderen Altersgrenzen z. B. im fliegerischen Dienst.

Gehörst du zu einer dieser Gruppen, dann steht dir eine persönliche Beratung durch den Berufsförderungsdienst für den Einstieg ins zivile Erwerbsleben zu.


Individuelle Förderungen – so läuft es ab

Jeder Soldat auf Zeit (SaZ) hat einen BfD-Anspruch, um sich auf ein Berufsleben nach der militärischen Dienstzeit vorzubereiten. So wird für dich der Einstieg in die zivile Arbeitswelt erleichtert.

Weiterbilden mit einer Förderung des BFD Berufsförderungsdienst

Im Rahmen des BFDs kannst du als SaZ verschiedene Angebote in Anspruch nehmen. Grundsätzlich gilt, dass die Höhe deiner Ansprüche auf Förderung mit der Länge deines aktiven Dienstes steigen. Auf diese Leistungen hast du während deiner gesamten Dienstzeit Anspruch. Im Anschluss an dein Dienstzeitende bzw. deinen militärischen Dienst bleibt dein Förderanspruch für die Wiedereingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt für weitere sieben Jahre bestehen.

Allgemein gesprochen sind alle Bildungsmaßnahmen förderungsfähig, die für den angestrebten Beruf als sinnvoll und zielführend erachtet werden. Wichtig ist immer, dass es sich um Angebote von anerkannten Bildungsträgern handelt. Außerdem sind auch Weiterbildungen und Lehrgänge an einer Bundeswehrfachschule möglich. In vielen Fällen ist eine Übernahme von 100 % der Kosten deiner Weiterbildung möglich.


BFD-Förderung beantragen – das musst du beachten

Eine Förderung beantragst du schriftlich beim zuständigen Berufsförderungsdienst der Bundeswehr. Hierbei musst du beachten, dass du nur eine konkret genannte Bildungsmaßnahme beantragen kannst. Eine allgemeingültige Antragsstellung ist nicht möglich. Der Antrag muss im Rahmen eines festgelegten Förderplans gestellt werden.

Damit du beim Berufsförderungsdienst erfolgreich bist, solltest du einige Punkte bei der Antragsstellung beachten. Wenn du dich für eine dienstzeitbegleitende Förderung interessierst, dann ist es von großer Bedeutung, dass dein Vorgesetzter dein Vorhaben unterstützt. Denn für deine berufliche Weiterbildung musst du Zeit investieren, in der du als Soldat keine anderen Aufgaben erfüllen kannst. Eine andere wichtige Frage ist, ob du alle Voraussetzungen erfüllst, um an der Maßnahme teilzunehmen. Faktoren können hier das Alter oder benötigte Vorkenntnisse sein.

Außerdem musst du Folgendes beachten:

  • Wie hoch ist der Zeitaufwand der gewünschten Weiterbildung?
  • Welche staatlichen oder privaten Bildungseinrichtungen kommen infrage?
  • Ist die Weiterbildung, Umschulung etc. durch den Berufsförderungsdienst förderfähig?
  • Wie hoch sind die gesamten Kosten?

Nach der Prüfung durch den Berufsförderungsdienst erfolgt ein Bescheid über die Kostenübernahme. Du kannst den Antrag beim Berufsförderungsdienst auch noch einreichen, wenn du bereits mit einer Bildungsmaßnahme begonnen hast. Allerdings musst du hierbei beachten, dass dann auch erst eine Kostenübernahme ab diesem Zeitpunkt stattfinden kann. Denke immer daran, rechtzeitig die Förderung zu beantragen.







Wir beraten dich gerne!

 

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